Trauer um Tripod

Tripod war und ist immer noch die unangefochtene ChefinSchweren Herzens mussten wir am 06. Juni 2016 Tripod über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Tripod ist ca. 15 Jahre alt geworden, über 5 davon verbrachte sie auf dem Tierlebenshof. Sie war die unumstrittene Rudelchefin, dabei hatte sie es durch ihren starken Charakter und ihre Souveranität nie nötig, sich den anderen Hunden gegenüber aggressiv zu verhalten oder zu beißen. Ihre Ausstrahlung machte jedem Hund gleich klar: “Ich bin hier die Chefin, akzeptiere das bitte!”
Seit einiger Zeit fiel Tripod das Aufstehen immer schwerer. Sie wurde beim Tierarzt untersucht. Eine Ultraschalluntersuchung ergab, dass sich um Tripod’s linkes Hinterbein ein Tumor im Muskel gebildet hatte, der Schmerzen verursachte. Da dieser Tumor sich nicht als “Beule” zeigte, sondern sich flächig ausgebreitet hatte, blieb er unerkannt. Schmerzmittel halfen ihr in den letzten beiden Tagen nicht mehr. Wir konnten sie nur noch in Würde gehen lassen. Tripod wurde zuhause eingeschläfert.
Liebe Tripod, Du warst mit Sicherheit ein mehr als besonderer Hund. Du warst klug, willensstark, unbestechlich und hattest Deine festen Prinzipien.

Ich bin stolz und glücklich, dass ich zu den ausgewählten Menschen gehörte, die Dich anfassen durften und denen Du Dein Vertrauen geschenkt hast!

Ich wünsche Dir eine gute Reise ins Regenbogenland, wo Du mit Sicherheit schon von Deiner Ute erwartet wirst. Vergessen werde ich Dich nie!

Tripods Geschichte

Abschied von Nikolaus

NikolausKaninchen Nikolaus ist in der Nacht zum 7. März 2016 für immer friedlich eingeschlafen.

Am Samstag dem 5. März waren wir mit ihm in der Tierklinik, weil es ihm nicht gut ging. Er bekam Medikamente, spezielles Päppelfutter und sollte Anfang der Woche wieder beim Tierarzt vorgestellt werden. Es zeichnete sich aber schon ab, dass sich sein Zustand eher verschlechterte.

Über das Alter von Nikolaus wissen wir nichts genaues – er war zwischen 7 und 10 Jahre alt. Seit Sommer 2010 lebte er auf dem Tierlebenshof. Nun ist er seinem besten Freund Mogwai (verstorben 01. August 2014) ins Regenbogenland gefolgt.

Ein großer Trost ist, dass sein Fell niemals – wie ursprünglich wohl vorgesehen – die Kleidung herz- und hirnloser Menschen “ziert”, sondern dass er sein Leben einfach genießen durfte…

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Fenia wünscht alles Gute!Weihnachten und der Jahreswechsel stehen vor der Tür und wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die den Tieren vom Tierlebenshof ein weiteres Jahr die Treue gehalten haben.

Wir wünschen von Herzen ein ruhiges Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr!

DIE Geschenkidee: Eine Patenschaft!

merry_christmas_presentUnterstützen Sie den Tierlebenshof mit einer Spende und verschenken Sie eine Patenschaft für ein Tier auf dem Tierlebenshof!

Geschenkpatenschaft – so geht`s:

Der oder die Schenkende wählt zwischen einer unbefristeten Patenschaft oder einer Jahrespatenschaft. Die schenkende Person zahlt und die beschenkte Person erhält eine individuell gestaltete Patenschaftsurkunde darüber wer ihr welche Patenschaft geschenkt hat.

Bei allen Arten von Patenschaft ist gleich, dass Sie sich ein Tier aussuchen, für das Sie eine Patenschaft übernehmen möchten.

Mehr Infos zu Patenschaften gibt`s hier: Patenschaften

Geschenkpatenschafts-Antrag zum Download (PDF): Antrag Geschenkpatenschaft

oder direkt online ausfüllen: Zum Online-Formular

Grafik: http://dryicons.com

Trauer um Buddy

BuddyAm Morgen des 09. November 2015 musste Buddy eingeschläfert werden.

Buddy war ca. 14 Jahre alt und lebte seit 10 Jahren auf dem Tierlebenshof.

Vor über einem Jahr wurden bei ihm Lebertumore und eine große Zyste an der Leber diagnostiziert. Seitdem wussten wir, dass der gefürchtete Tag jederzeit kommen kann. Buddy ging es bis zum Abend des 08. November noch gut. Am nächsten Morgen wollte er nicht mehr essen und hatte starke Schmerzen. Wir konnten nichts mehr für ihn tun, außer ihn in Würde über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.

Buddy gehörte zu den ganz besonderen Lebewesen: er war mitfühlend, liebevoll, chronisch eifersüchtig und hatte ein feines Gespür dafür, wenn es jemandem nicht gut ging. Er schlief auf seiner Bettseite immer in Kopfkissenhöhe.

Liebster Buddy: lass es Dir, wo immer Du auch bist, gut gehen und grüße all die anderen, die schon dort sind. Ich hoffe so sehr, dass wir uns irgendwann wiedersehen!

Buddys Geschichte

Trauer um Zoë

ZoëZoë ist am späten Nachmittag des 6. Oktober 2015 in der Tierklinik verstorben.

Sie wurde wegen einer schweren Bauchspeicheldrüsenentzündung dort eingeliefert. Beim Ultraschall stellte sich dann heraus, dass Zoë freie Flüssigkeit im Bauchraum hat. Sie musste operiert werden. Nach der OP erklärte die Tierärztin, alles würde nach einer Leberzirrhose aussehen.

Sofort habe ich mich auf den Weg in die Klinik gemacht, um mir selbst ein Bild von Zoë’s Zustand zu machen. Ich wollte auf keinen Fall, dass sie lange leidet und es letzten Endes doch keine Rettung für sie gibt. Noch bevor eine Entscheidung gefällt werden konnte bekam Zoë eine Schnappatmung und ist verstorben.

Zoë war mit ihren knapp 5 Jahren der jüngste Hund im Rudel, lebenslustig, munter, immer zum spielen aufgelegt….

Liebe Zoë, bei Deiner Energie habe ich gedacht, dass Du 100 Jahre alt wirst. Es hat nicht sollen sein. Ich hoffe, dass Du die Zeit bei uns genossen. Ich vermisse Dich und werde Dich nie vergessen!

Zoë’s Geschichte

Viola ist angekommen!

Viola skeptischAm 13. Mai 2015 gegen 14.30 Uhr kam Viola auf dem Tierlebenshof an. Es war ein ergreifender Moment, als sie aus dem Anhänger stieg.

Nichts soll sie mehr an ihr bisheriges Leben erinnern und so startet sie mit dem neuen Namen „Viola“ in ein neues Leben…

Zwei Tage nach ihrer Ankunft auf dem Tierlebenshof ist sie bereits voll in die Herde integriert. Es ist beeindruckend, wie eng Remus, Sierra, Picasso und Viola bereits nach so kurzer Zeit zusammengerückt sind.

Viola genießt – zwar noch scheu und zurückhaltend – jede Aufmerksamkeit von uns Menschen, lässt sich problemlos ihr Halfter anziehen, striegeln und die Hufe auskratzen. Abends macht sie einen so glücklichen Eindruck, wenn sie in ihre Box mit frischem Stroh marschiert, das Heu auf sie wartet und sie ihren Futtereimer mit Mash bekommt, dass es Gänsehaut verursacht.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Menschen ganz herzlich bedanken, die durch ihre Spenden dazu beigetragen haben, dass wir Viola aufnehmen konnten!

Violas Geschichte

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Willi hat sich gut eingelebt

WilliAls Willis Kumpel starb, war er ganz alleine. Die Leute, die sich um ihn kümmerten, waren schon älter und wollten den Kreislauf durchbrechen, dass immer wieder ein Kaninchen dazu kommt, das alte stirbt, und dann wieder ein neues kommen muss.

Sie entschieden sich kein weiteres Kaninchen dazu zu nehmen und für Willi ein neues zu Hause zu finden.

Anfang März kam Willi dann auf den Hof um zu schauen, ob er sich mit der Gruppe, bestehend aus den Kaninchen Nikolaus, Kleo, Emily und Luna, verträgt.

Willis Geschichte

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Picasso ist angekommen!

Nach dem Tod von Ravelle undPicasso Max haben wir uns entschlossen ein Schlachtpferd aufzunehmen.

Ein Schlachtpferd deswegen, weil es für diese Tiere keine Chance mehr gibt, niemand interessiert sich mehr für sie.

Wir knüpften Kontakte und konnten nun nur noch warten.

Am 20. April 2015 dann der Anruf: Ein Händler verlädt am Nachmittag Pferde für den Todestransport von Belgien nach Italien. Wir müßten sofort kommen, wenn wir eines der Pferde retten wollen. Die Pferde wurden bereits für ihre letzte furchtbare Reise zusammen getrieben.

Innerhalb von 15 Minuten fuhr Peter los, wohlwissend was ihn bei einem Pferdehändler erwartet.

So groß die Freude auch ist, dass der Ardenner Kaltblutwallach Picasso zu uns kommen konnte, so schrecklich ist der Gedanke, dass ca. 20 weitere Pferde auf die Horrorfahrt nach Italien gehen mussten.

Am frühen Abend kam Picasso auf dem Tierlebenshof an. Ein erstes Kennenlernen mit Remus und Sierra fand bereits am Abend statt. Auf der Koppel fühlte sich Picasso nach kurzer Zeit schon sichtlich wohl.

Er ist noch sehr dünn. Momentan wird er gepäppelt. Sobald er ganz angekommen ist, werden auch seine Hufe und Zähne in Angriff genommen, denn da gibt es einiges zu tun.

Mehr von Picasso…

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Max musste viel zu früh gehen!

Max im Heu: März 2015Ponymann Max musste am 8. April 2015 eingeschläfert werden.

Max litt bereits an Cushing und Hufrehe, als er vor fast 4 Jahren auf den Tierlebenshof kam. Schuld daran waren die fürchterlichen Haltungsbedingungen, unter denen er bis dahin leben musste.

Obwohl wir seit dem letzten Röntgenbefund im Februar wussten, dass die Krankheit weit fortgeschritten war, war es ein enormer Schock, als Max gestern nicht mehr aufstehen konnte und der Tierarzt den Durchbruch des Hufbeins diagnostizierte. Das bedeutete unerträgliche Schmerzen und absolut keine Heilungsmöglichkeit.

Wir sind so traurig, dass dieser süße, lustige Kerl viel zu früh sterben musste.

Lieber Max, wir hoffen, dass Du jetzt ohne Schmerzen mit Ravelle über immergrüne Wiesen galoppierst und soviel Gras essen kannst, wie Du möchtest!

Max` Geschichte