Nono

Nono ist die Tochter der Kaninchenfamilie
(Vater: Joé, Mutter: Nunschuk):

Die Geschichte um die kleine Kaninchenfamilie ist mal wieder ganz typisch…

Vermutlich standen zunächst die beiden Elterntiere niedlich und süß unter dem Weihnachtsbaum. Allerdings war es wohl nicht das richtige Geschenk und die Begeisterung hielt nicht lange an. Noch in der Heiligen Nacht landeten sie als “zu verschenken” bei Ebay Kleinanzeigen. Dort entdeckte sie dann eine Tierschützerin und sagte umgehend die Übernahme zu. Kanichen Geimpft? Fehlanzeige! Kastriert? Fehlanzeige! Und so kam es, wie es kommen musste… am 06.01.2014 erblickten drei allerliebste Kaninchenbabys das Licht der Welt. Und das, obwohl die Eltern selber noch halbe Kinder waren (geb. September 2013). Leider entwickelte sich das Familienglück nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten. Zwei der Babys haben es leider nicht geschafft und für uns ist bis jetzt nicht klar, warum. Es könnte natürlich sein, dass die Elterntiere Geschwister sind… wir wissen es leider nicht! Zumindest die kleine Nono entwickelte sich gut!
Da die kleine Familie auf keinen Fall das Schicksal vieler Kaninchen erleiden sollte (als Kinderbelustigung in viel zu kleinen Käfigen und ohne täglichen Auslauf eingepfercht ihr Dasein fristen zu müssen) nahm der Tierlebenshof die Drei auf.

Mama Nunschuk und Töchterchen Nono zogen am 04. Mai 2014 in Irmenach ein, Papa Joé folgte am 08. Mai 2014.
Gemeinsam mit Beauty, Nikolaus und Mogwai zogen sie in die große neu errichtete „Villa Hase“ mit ausgedehntem, abgesichtertem Freilauf.

Der Familienvater Joé wirkt vernünftig und besonnen. Er ist in der kleinen Familie (Nono, Nunschuk, Joé) der ruhende Pol. Während die Frauen der Familie eher neugierig sind, hat Joé irgendwie ein etwas ernsthafteres Wesen.

Die hübsche Nunschuk ist vorwitzig und sucht die Nähe von Mogwai und Nikolaus, die das auch gerne zulassen.
Nono mit ihrem jugendlichen Temperament ist die Neugierigste und Zutraulichste von Allen. Zudem ist sie sehr verfressen. Nono quetscht sich notfalls zwischen den Anderen durch, um ans Futter zu kommen und sich die “besten” Stückchen raus zu suchen.

Dass alle Böckchen der „Kaninchen-Gang“ kastriert sind, versteht sich hoffentlich von selbst!

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